Geschichte

Geschichte des SC Zuckerfabrik

1936

Zusammenlegung des ASC mit dem BSC zum "SC Zuckerfabrik Bruck a. d.. Leitha" Kampfmannschaft der Sportvereinigung: Brunner, Reisner, Riedmayer, Wunder, Prihacsek, Vogl, Brohm, Hösl, Schertler, Eichelmüller, Wittmann, Kozeluh, Pelz, Koch, Holek, Benda, Gludowatz, Leinweber, Kammerhofer, Zicherer, Pawliczek, Ehrenreich.

1940

Im Mai 1940 gibt der Brucker Fussballclub seine 34 heißerkämpften Pokale als Metallspende für die Wehrmacht ab.

1946

Kampf um die NÖ- Landesmeisterschaft. Die vier Gruppensieger spielen gegeneinander: ATSV Stockerau, 1. Wr. Neustädter SC, SC Harland und der SC Bruck. Die Brucker konnten nur einen Sieg gegen den SC Harlander erringen und wurden Vierter.

1946/47

Bruck wird Letzter in der NÖ Landesliga und steigt in die II-Liga Süd ab.

1947/48

Bruck steigt in die 1. Klasse Ost ab.

1948/49

Bruck wird Meister in der 1. Klasse Ost und steigt in die II-Liga Süd auf. 

um 1950

Eine der ersten Kampfmannschaften der SC Zuckerfabrik nach dem Krieg: Bayer, Edl, R. Wein, Lentsch, Holik, M.Wein, Brihacek, Basswald, Depauly, Pointner, Pikas

1957

Zusammenschluss mit den FC Harrach Bruck zum ASK Bruck

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